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  • Nobelhart & Schmutzig Berlin

    So. Wie sage ich das jetzt? Vielleicht am besten ganz ehrlich: Einen Abend wie den im „Nobelhart & Schmutzig“ in Berlin habe ich noch nie erlebt. Noch nie. Und das, obwohl ich aus Nürnberg komme. Dort gibt es mit André Köthe im „Essigbrätlein“ einen Koch, der ebenfalls im Sternebereich unterwegs ist, ebenfalls neue Wege beschreitet […]

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  • Restaurant „Sauvage“ Berlin: Steinzeit auf dem Teller

    „Paläo“ ist das neue Schlagwort, was Ernährungstrends angeht: Die gesündeste Ernährung, so die These, sei diejenigen, die es schon in der Steinzeit gab. Also: Keine Milchprodukte, kein Getreide, kein Brot. Dafür aber Obst und Gemüse bis zum Abwinken, außerdem Fleisch und Fisch und sogar Blüten. Das Spektrum der Zutaten ist in dieser Paläo-Küche also wesentlich […]

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  • Hotelcheck art’otel Berlin Mitte

    Das art´otel in Berlin-Mitte liegt zwar ein kleines bißchen Ab vom Schuß (man läuft ca. 10 Minuten zum Alexanderplatz), aber es bietet sehr günstige Preise, schöne Zimmer mit reichlich Kunst-Ausstattung (in unserem Zimmer hingen zwei Drucke von Baselitz) und guten Service. eine U-Bahn-Station liegt direkt vor der Tür, sodass man gut in der Stadt herumkommt. […]

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  • Restaurant Tauro Berlin

    An der Grenze zwischen den Berliner Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg liegt direkt an der Hauptstraße Schönhauser Allee das riesenhafte Restaurant Tauro. Es ist Teil einer Kette, die in Berlin noch fünf weitere Filialen betreibt. Auf drei Stockwerken gibt es innen gut 200 Plätze und einen Feinkostladen, im wirklich sehr schönen Garten noch einmal circa 150. […]

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  • Fast Rabbit – vegan in Berlin am Mauerpark

    Das „Fast Rabbit“ liegt in Berlin an der Grenze zum Prenzlauer Berg direkt beim berühmten „Mauerpark“. Es hat den leicht angeranzten Charme einer Studentenbude mit entsprechend „coolem“ Bedienungspersonal. Aber das sind alles keine echten Nachteile, wenn man in Berlin günstig vegan essen gehen möchte. Wir hatten einen sehr schönen roten Smoothie, eine leicht unterwürzte Linsensuppe […]

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  • Restaurant Cafe Hackescher Hof Berlin

    Im Cafe Hackesche Höfe kommt man sich vor wie im alten – nun ja: Berlin. Ein bahnhofshallengroßer Gastraum, hunderte von matten Glühbirnen in der Decke als Beleuchtung, eine Einrichtung aus dunklem, leicht abgestoßenem Holz. Und das volle Großstadtleben, vom frühen Morgen bis in die späte Nacht. Und ja, klar ist das eine Touristen-Location. Aber ich […]

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  • Cabslam – Das Mega-Frühstück in Berlin

    Wer ins „Cabslam“ (Die Abkürzung steht für „Californian Breakfast Slam“) nach Berlin-Neukölln zum Frühstücken geht, braucht starke Nerven. Denn „schön“ ist der angesagte Szene-Laden nicht, er hat eher den Charme der Abstellkammer eines DDR-Provinzbanhofsklos der 70er Jahre. Und die Bedienung pflegt jene spezielle gelangweilte Genervtheit, die man in Deutschland so nur in Berlin besichtigen kann. […]

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  • La Mano Verde Berlin

    La Mano Verde Berlin

    Ein edles Restaurant in der Nähe der Sterne-Küche, nur mit veganen Gerichten – geht das? Jawoll, das geht sogar sehr gut. Das „La Mano Verde“ in Berlin beweist seit Jahren, dass gehobene Küche und edle Gastronomie durchaus auch Fleischlos möglich sind. Bei meinem zweiten Besuch im Abstand von drei Jahren hat sich im La Mano […]

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  • Long March Canteen: Szene-Chinese in Berlin

    Die „Long March Canteen“ in Kreuzberg ist derzeit nichts weniger als der angesagteste Chinese in Berlin. Und das heißt schon was in dieser Stadt mit offiziell nicht weniger als 4.500 Restaurants. Auf dem Programm stehen hier „Dim Sum“, also chinesisch-authentische Kleinigkeiten aller Art, aus denen man sich entweder ein „vorgefertigtes“ oder individuell zusammengestelltes Menü auswählen […]

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  • Chez Gustave Berlin

    „Chez Gustave“ ist eine wirklich witzige Mischung aus Café, Bistrot, Bar, Lebensmittelgeschäft und Kneipe in einer etwas obskuren Ecke von Berlin-Mitte in der Nähe der Fischerinsel(Inselstr. 13). Man muß eigentlich extra hinfahren, denn das Etablissement ist nicht in einer echten Kneipenzone angesiedelt. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, den Weg auf sich zu nehmen. […]